Die steilen Flächen, die zur Laube hin abfallen sind ja bereits mit Kokosmatten gesichert. So ganz habe ich die Quecke hier nicht aus dem Boden bekommen – sonst wäre mir der Hang einfach abgerutscht. Hier werde ich also in den nächsten Jahren viel Unkraut zupfen müssen.


Dickmännchen umrahmt mit jeder Menge Segge sollen die steile Böschung an der Klärgrube bewachsen.
Da hier auch mal der Schlauch vom Saugwagen drüber gelegt werden muss, habe ich auf robuste Pflanzen gesetzt.


Rosa und weisser Storchenschnabel habe ich an den flacheren Teil der Böschung gepflanzt.


Flieder und ein Pfeiffenstrauch stehen am Rand meiner Parzelle. Das soll auch optisch eine Grenze für’s Auge geben.
Der Weg durch den Blumengarten knickt hinter den Sträuchern ab. Das wird zwar einige Zeit dauern, aber dann sollte das sehr viel Spannung in den Garten bringen. Zumindest ist das mein Plan.

Mal sehen wie die Pflanzen durch den Winter kommen. Die Segge jedenfalls gibt dem ganzen schon jetzt Struktur.
