Die Kartoffeln haben schöne Triebe. In den nächsten Tagen gibt es keinen Nachtfrost mehr und es soll auch sehr warm werden. Also kommen die Knollen jetzt in die Erde.

Die Beete sind vorbereitet. Die abgestorbene Phacelia sowie ein bisschen Unkraut ist raus. Ich habe mit etwas Hornmehl gedüngt.
Das Gewirr aus Rosenbögen ist für Stangenbohnen. Die Bögen hab ich günstig im Internet gefunden – das war billiger wie irgendwelche Holzstangen (ich hab leider kein passendes Material im Garten).

Im grosse Freibeet werden 6 Reihen ausgehoben. Darin werden die Kartoffeln gesteckt. Etwas vom Aushub lass ich zwischen den Reihen liegen – es wird später zum Anhäufeln verwendet.

Eine Reihe kommt noch in das kleine Beet daneben.
Und so sieht es dann aus.
Für die Bohnen ist es noch zu kalt – es kann immer noch Nachtfrost geben.
Mitte April

Die Blauen Schweden sind die ersten, die aus der Erde schauen. Wegen des dunklen Laubs kaum zu sehen, streben sie dem Licht entgegen.
Frost Ende April
Auch der Austrieb der Kartoffeln ist verfrohren. Zum Glück sind davon nur wenige betroffen.

Ein paar Tage später gibt’s schon wieder Sommertemperaturen. Jetzt schieben auch die anderen Sorten ihre Blätter raus.
