Obstbäume

Unterhalb der Terrasse befindet sich eine Wiese mit einigen Obstbäumen. Bei allen ist die Baumscheibe mit Pflastersteinen eingefasst – aber völlig überwuchert.

Bestand:
1. Reihe: ein kaputter Apfelbaum, daneben ein total krummer. Aber er trägt reichlich.
2. Reihe: eine Mirabelle, die stark aus der Unterlage treibt, daneben ist die Baumscheibe leer.
3. Reihe: eine Pflaume, sehr hoch geschossen, daneben eine Birne. Die meisten Früchte faulen schon am Baum.

Den kaputten Apfelbaum habe ich vor im Winter auszugraben und nächstes Jahr zu ersetzen. Den krummen Apfelbaum werde ich nicht mehr gerade bekommen. Da kann ich nur noch durch Schnitt versuchen, das einseitige Wachstum einzudämmen.
Bei der Mirabelle habe ich die Triebe aus der Unterlage entfernt. Mal schauen ob ihr das hilft und sie im nächsten Jahr ein wenig Früchte tragen wird. Wenn nicht wird sie Brennholz.
In die leere Baumscheibe habe ich eine Sauerkirsche gepflanzt.
Die Pflaume habe ich ziemlich ausgelichtet – werde versuchen sie in den nächsten Jahren etwas kleiner zu bekommen. Auch bei ihr waren die wenigen Früchte schon am Baum verschimmelt. Da will ich nächstes Jahr darauf achten, dass das nicht so schlimm wird.
Die Birne wächst auch ziemlich einseitig. Auch hier will ich im Frühjahr durch einen Schnitt korrigieren. Nachdem ich alles faule Obst vom Boden und den Bäumen entfernt habe, sind 5 Birnen übrig geblieben. Die sind aber nicht mehr faulig geworden – das stimmt mich für das nächste Jahr hoffnungsvoll.

Im nächsten Jahr will ich die Baumscheiben unterpflanzen. Lupine, Tagetes, Ringelblume hab ich gelesen, sollen ganz gut funktionieren. Die Wiese selbst kann erstmal bleiben – sie wird im Frühjahr vertikutiert um das viele Moos raus zu bringen. Aber sonst ist’s erstmal ok.


Eine Kiste Äpfel hat’s dieses Jahr gegeben.
Daraus habe ich 5 Gläser Apfelmus gekocht. Über den Rest hat sich mein Pferd gefreut.

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