Hangsicherung mit Trapezblech und ein Geländer

Für den Weg in den Nutzgarten musste der Hügel, auf dem der Schuppen steht, eingeschnitten werden. Damit mir die Erde nicht wegläuft – es ist bereits November und pflanzen wird nichts mehr – musste eine schnelle Lösung her. Da ich bei den Hochbeete sowieso schon Metall verwendet habe, bot es sich an, auch hier welches einzusetzen. Die Pfosten konnte ich gleich als Geländerstützen verwenden. Und so war auch schon die Lösung geboren.

Hier sieht man wie der neue Weg zum Nutzgarten in den Hang hineingeschnitten wurde. Da ich hier öfters mit der Schubkarre Lasten hinauf und hinunter bewegen werde, sollten keine Stufen und Kurven eingebaut werden.
Die Konsequenz ist, dass der Weg recht nah am Schuppen entlang führt und dort ziemlich tief eingeschnitten ist.

Die senkrechten Pfosten stehen in Einschlaghülsen. Das Trapezblech – eigentlich zum Dachdecken – hier zweckentfremdet als Stützmauer.

Das mit dem Anfüllen der Erde hat eher schlecht wie recht geklappt. Es hat in den letzten Wochen so viel geregnet. Wir haben tagsüber kaum mehr 10 Grad. Da trocknet nichts mehr ab. Also muss ich, genauso wie mit dem Bepflanzen, aufs Frühjahr warten.

Die Platten vorm Schuppen will ich nächstes Jahr hochnehmen und neu verlegen. Dann habe ich auch diesen Bereich in Ordnung gebracht.

Auf die senkrechten Pfosten kommt noch eine Pfosten waagrecht. Und schon haben wir ein rustikales Geländer.

Im Dreieck vorm Schuppen sieht es sehr kahl aus. Das Ziergras ist noch sehr klein. Ich habe viele Osterglocken verbuddelt – ich hoffe, die Mäuse lassen sie in Ruhe.

Es sieht noch sehr „nackt“ aus. Irgendwie braucht’s noch Deko.

Vision: Das ist eine Idee für die Bepflanzung. Eine alte Blumenschale habe ich schon. Mal sehen was ich dann im Frühjahr für Blümchen bekommen kann.

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