Gewächshaus bauen – der Fundamentring (Teil 2)

Endlich ist der Schnee verschwunden. Der Bau kann losgehen. Die meisten Materialien sind bereits angekommen und mir kribbelt es in den Fingern.

Die Balken des Fundamentrings sind auf Länge geschnitten, die Stahlverbinder werden aufgesteckt und mit Schrauben provisorisch fixiert.

Die lange Seite misst 3,5m, die kurze 2,45m.
Auf einer der kurzen Seiten kommt die Türe rein – für das Auslegen des Rings verwende ich daher für diese Seite nur eine Latte.

Als nächstes werden alle Teile vor Ort zusammengesteckt. Den Ring habe ich dann ins Gras gelegt und den besten Platz gesucht. Also da, wo an den langen Seiten das wenigste Gefälle ist.

Die Einschlaghülsen werden in den Boden geschlagen – erstmal auf der „Berg“-Seite.
Leider reicht an diesem Tag die Zeit nicht mehr und auf der „Tal“-Seite werden die Hülsen nur ein wenig in den Boden gedrückt.
Den Ring lege ich am Ende dieses Tages noch auf die Hülsen drauf – so liegt der Ring relativ waagerecht und das Holz nicht im nassen Gras.

Weiter gehts.

Mit der Wasserwaage, Stecken und einer Schnur wird die zukünftige Höhe des Fundamentrings festgelegt. Die Metallplatten geben das Höhenmaß vor. (Abmessungen der Trapezbleche 129x46cm)

Alle Einschlaghülsen, auch die an der Tür, werden eingeschlagen. Jeder Pfosten wird in der passenden Länge zugesägt und mit der Bodenhülsen verschraubt.

Leider wird das Wetter so schlecht, dass ich die Pfosten an der Tür nicht mehr schaffe. Damit geht es also nächstes mal weiter.

Die Pfosten an der kurzen Seite mit der Türe gesetzt. Jetzt ist der Fundamentrahmen fertig. Ich habe gemerkt, daß das Einstecken der Pfosten in die Verbinder bei dem aktuell aufgequollenen Holz recht schwierig ist. Daher wird noch nichts verschraubt – es hält so auch beim Bau der Wände.

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