
Es regnet und regnet. Die Sonne sehen wir kaum. Den Pflanzen fehlen die Sonnenstrahlen.
Es ist kalt. 10°C, mit Glück wird’s am Nachmittag 15° – da stellen alle Pflanzen das Wachstum ein.
Einzig die Schnecken freuen sich. Und ich krieg den Blues, weil nix wächst und kaum aus der Erde die Pflanze oft schon wieder verschwunden ist.
Heute Nacht war’s wieder heftig. Fast 150l sind da runter gekommen. Einziger Trost – kein Hochwasser wie in anderen Regionen.

Ein paar Tage später und wir ächzen bei fast 30°. Da alles nass ist, sind die Schnecken trotzdem da. Aber die paar Sonnenstrahlen sind für die Pflanzen ein Segen und es gibt wieder einen Wachstumsschub.
Doch es dauert nicht lange, die Grundströmung dreht und es wird wieder kalt und es regnet. Das ist kein Sommer, das ist einfach nur Mist. Stresstest für den Kreislauf. Äh, ich hasse es.
